Die Cellistin Isabel Gehweiler erlangte erstmals internationale Aufmerksamkeit als ihr 2007 im Alter von 19 Jahren der „Europäischen Förderpreis für Junge Künstler“ zuerkannt wurde, der zuvor bereits an bedeutende Künstler wie Anne-Sophie Mutter und Sol Gabetta verliehen wurde.

Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte Isabel Gehweiler bei den Bayreuther Festspielen 2013, dem Verbier Festival, dem Lucerne Festival, Interlaken Classics, dem Mecklenburg-Vorpommern Festival, dem Impuls Festival Graz des Klangforum Wien, dem Klangspuren Festival Schwaz des Ensemble Modern, dem Mouvement Festival für Neue Musik Saarbrücken des SR (Saarländischer Rundfunk), dem Podium Festivalen Haugesund, dem focus! Festival in New York und dem Kronberg Cello Festival.

Isabel Gehweiler ist Preisträgerin des Europäischen Förderpreises für Junge Künstler, des Kunstpreises der Kunststiftung Baden-Württemberg, dem Markgräfler Kunstpreis, dem Förderpreis der Casino Gesellschaft Saarbrücken; Stipendiatin des DAAD (Deutschen Akademischen Austauschdienstes), der Juilliard School of Music,  der Rotary International Foundation, der arteMusica Stiftung, der Studienstiftung des Saarlandes und des Richard-Wagner-Verbands Saarland. Seit 2017 ist Isabel Gehweiler Stipendiatin im Förderprogramm für junge Musizierende der Notenstein La Roche Privatbank.

Derzeit hält Isabel Gehweiler einen Lehrauftrag für Violoncello an der Hochschule für Musik, Medien und Theater in Hannover und bildet sich in Musikphysiologie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Dr. med Horst Hildebrandt weiter.

Zu ihren Lehrern gehörten Prof. Katharina Gohl-Moser und Prof. Ivan Monighetti (beide HSM Basel – Precollege), Prof. Richard Aaron (The Juilliard School, New York – Bachelor of Music) Prof. Gustav Rivinius (HfM Saarbrücken – Orchesterdiplom) und Prof. Thomas Grossenbacher (ZHdK, Zürich – Solistenexamen und Lehrdiplom).

Sie ist auch kompositorisch tätig.

Isabel Gehweiler spielt ein Cello von Ersen Aycan (2009).